Eurovision Song Contest: Event der Superlative mit Stefanie Groiss-Horowitz (12.05.2026)

Shownotes

Die ganze Folge von "Breaking Media" gibt es zum Nachschauen auf JOYN:

https://www.joyn.at/serien/breaking-media-machtmedienkompetenz#folge

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00:00:00: Und also begrüße ich jetzt die ORF-Programmdirektorin Stefanie Größ Horowitz.

00:00:04: Herzlich willkommen!

00:00:05: Sie war zuvor sein der Chefin bei Pulse IV, deshalb kennen wir uns lange, dass er auch das du wartest.

00:00:10: Hallo,

00:00:11: Stefanie?

00:00:11: Der ESC... Das Event der Superlative, wir haben es gerade gesehen, versteht sich eigentlich als unpolitische Veranstaltung.

00:00:18: War das aber oft nicht und ist in diesem Jahr ganz besonders nicht weil eben die Teilnahme Israels ganz stark umstritten ist.

00:00:25: Hintergrund ist der israelische Militäreinsatz im Gaserstreifen nach dem Angriff der Palästinensorganisation Hamas auf Israel.

00:00:32: jetzt haben fünf Leiner nämlich Island, Irlande, Niederlande Slowenien und Spanien den Song Contest polkotiert aus dem Grund Tausend Einhundert Künstler fordern auch einen ESC-Polkott.

00:00:43: Diese Woche sind zu den mehrere Kundgebungen angekündigt.

00:00:47: schon, was heißt das?

00:00:48: Was heißt diese Kritik?

00:00:49: Was heisst dieser Polkottaufruf jetzt für den ORF als Veranstalter?

00:00:55: Für uns heißt zunächst die Veranstaltung und die Show nichts.

00:01:00: Es sind fünf Länder, die wir gerne dabei gehabt hätten nicht dabei.

00:01:03: dafür sind drei Länder in den letzten Jahren nicht dabei waren dazugekommen.

00:01:08: Wir werden eine wunderbare Show machen und werden sehr gute Gastgeber sein.

00:01:12: Dass es natürlich auch diese Unzufriedenheit gibt, dass Israel Teil dieses Events ist, ist wirklich jetzt allgemein auch und über viele Monate besprochen.

00:01:24: Für uns als öffentlich-rechtlicher Sender ist es wichtig, dass wir sowas nicht

00:01:27: verschweigen.".

00:01:28: Wir werden das thematisieren.

00:01:30: Auch in unseren Nachrichtensendungen, klarerweise wollen wir es aber auch in einem journalistischen Verhältnis sehen.

00:01:37: Wir haben gestern zum Beispiel unsere große Opening-Seremonie am Rathausplatz gehabt der dann Pakke voll war und Israel dort sehr herzlich aufgenommen wurde und ich glaube dass Wien sich da schon auch Österreich als gastfreundliches Land sehen möchte.

00:01:54: Jetzt ist am Wochenende Winz-Bürgermeister Michael Ludwig aufgetreten im Stäfansplatz, im Rahmen des Europatags.

00:02:01: Er hat dort gesprochen und seine Rede wurde auch von palästinensischen Demonstrantinnen gestört.

00:02:11: Was erwarten Sie sich denn persönlich

00:02:12: von diesem Event?

00:02:13: Die Möglichkeit der Begegnung

00:02:14: sein und leider werden wir große Sicherheitsmaßnahmen brauchen.

00:02:18: Wegen Menschen wie Ihnen zum Beispiel, das wird große Kosten verursachen aber wir werden trotzdem ein Fest des Miteinanders durchführen.

00:02:26: Das kann ich dann versprechen!

00:02:27: Und wir werden alle Sicherheitsvorkehrungen

00:02:29: treffen,

00:02:30: dass alle Künstlerinnen und Künstlern

00:02:32: auftreten können hier in Wien.

00:02:33: Wir lassen uns nicht wegterrorisieren, das sage ich als Ofen.

00:02:37: Zu den Sicherheitsverkehrungen kommen wir noch.

00:02:40: Die Frage ist, wer mir das gesehen hier wurde versucht die Rede zu stören?

00:02:43: Ist man beim ORF?

00:02:45: seid ihr da auch vorbereitet?

00:02:47: wie man damit umgeht?

00:02:48: wenn eben Demonstrerende die live schon stören wollen die Produktionen stören und vielleicht auch berufe kommen Wie geht man damit Um?

00:02:55: Ja das ist natürlich eine komplexe frage.

00:02:58: Eine Live Sendung ist jetzt weniger leicht zu stören Allein schon durch die Größe in der Stadt Halle.

00:03:04: Da sind Zehntausend Leute, das ist mikrofoniert.

00:03:09: Wenn da ein paar Buchschreien und Pfeifen wird es nicht in so einer Art wahrgenommen werden bis am Steffansplatz der Fall war.

00:03:18: Wie ich vorhin gesagt habe, für uns ist es wichtig, journalistisch einzuordnen.

00:03:22: Wenn es wirklich ernstzunehmende laute Massive ... Proteste in der Halle geben sollte, dann werden wir das nicht verschweigen.

00:03:32: Ich bin aber auch der Meinung, wenn da zehn Leute stehen und versuchen zu pfeifen ... Und die anderen zehn Tausend tun das nicht?

00:03:41: Dann ist es unsere Verantwortung, dass sie eine Verhältnismäßigkeit zusetzen.

00:03:45: Da kann sich jeder ausrechnen, wie er ausschauen wird!

00:03:48: Jetzt ist es schon angesprochen worden, das Thema Sicherheit ist natürlich auch ein Riesiges bei dieser Veranstaltung.

00:03:54: Und mich würde interessieren in wie sehr sich das verändert hat jetzt auch im Vergleich zum letzten Mal, dass der ESC hier stattgefunden hat.

00:04:01: Das war den Wettlager noch ein bisschen eine andere.

00:04:04: Es war vor dem Terror im Butterclaw in Paris, es war vor diesem Terror in Wien, vor dem Taylor Swift-Konzert.

00:04:14: Was hat sich verändert?

00:04:15: Was hat man verändern müssen?

00:04:17: Es hat sich sehr, sehr viel verändert.

00:04:18: Wir merken das in unserer Budgetierung der Kostenposten-Sicherheit ist viel größer als es früher war.

00:04:27: Es kommen ja nicht nur veränderte Weltlagen dazu, sondern auch technische Möglichkeiten dazu.

00:04:32: Cyberattacken alles was es vielleicht vor zehn, fünfzehn, zwanzig Jahren so technisch nicht gab, ist etwas dass wir kalkulieren müssen womit wir auch rechnen müssen der sich aus wirklichen Top-Profis, aus all diesen Security Bereichen zusammensetzt.

00:04:54: Und die managen das ganz wunderbar und monitorn gemeinsam mit der Polizei, mit der Stadt, mit anderen Organisationen, die für Sicherheit zuständig sind unseren Song Contest damit unsere Gäste sich sicher fühlen können weil es ist unsere Verantwortung.

00:05:08: Jetzt ist schon angesprochen worden dass die Sicherheit schluckt, generell ist es eine Produktion, wo sehr viel Geld und Personalressourcen reinfließen.

00:05:19: Man hört in der Branche, viele Produktionsfirmen sind besorgt, dass sonst nichts mehr gemacht wird.

00:05:25: Dass die Saisonkontest jetzt sehr viel Ressourcen schlückt und alles andere links liegen bleibt.

00:05:31: Wie viele Produktionen mussten denn tatsächlich verschoben oder auch gekänzelt werden um diese Produktion zu ermöglichen?

00:05:39: Ja, ich glaube dann muss man schon ein bisschen differenzieren.

00:05:41: Wir haben das Budget als ORF, dass wir haben und wir geben es aus ob man's jetzt für den Sonnkontest ausgegeben oder für andere Produktionen ausgegeben bleibt am Ende des Tages.

00:05:50: Ein bisschen gleich!

00:05:51: Wir haben auch beim SonnKontest eine sehr gute Zusammenarbeit mit sehr vielen Produktionsfirmen.

00:05:56: Sie wissen die Postcards, die Openingfilme.

00:06:01: Alles was nicht in der Studioproduktion ist sondern dazu produziert wird, wird von Produktionsfirmen aus Österreich hergestellt und es ist vor allem auch ein einmaliger Event.

00:06:12: also nächstes Jahr schaut das ja dann auch wieder anders aus.

00:06:16: wir gehen aber verantwortungsvoll mit dem Thema Gebührengeld auch um.

00:06:22: Es sei klar noch mal gesagt, die Summe, die in eurem Beitrag dazu hören, weil es die Gesamtzum- inklusive aller Nebengeräusche ... Das sind nicht die Kosten, die der ORF zu tragen hat für die Fernsehsendung.

00:06:35: Unser Budgetrahmen sind rund sechzehn Millionen Euro und die werden wir auch nicht überschreiten.

00:06:41: Und wir haben zwei große Events dafür nicht umgesetzt.

00:06:45: Das war ... Dancing Stars kennt jeder!

00:06:50: wäre ein zweites Event gewesen, das wir im vergangenen Jahr noch gemacht hätten.

00:06:53: Wir haben jetzt auch zugunsten des ESC nicht gemacht und ansonsten versuchen wir es schon mit Synergien auszusteuern den Rest.

00:07:03: Und wir nehmen ja auch Geld ein.

00:07:05: Es ist ja nicht nur eine Einbahnstraße.

00:07:07: Aber es ist jetzt auch nochmal auf die sozusagen bezogen, denen vielleicht Aufträge abhandenkommen zu sagen, dass sie seine Verschiebung oder du sagst, das sei eine Verschiefung.

00:07:20: Jetzt war für viele überraschend auch die Auswahl des Moderatorinnen-Durs oder der Moderationsdurs.

00:07:26: Michael Ostrovsky und Jonas Warowski, ich lese vor was die Schriftstellerin Stefanie Sagnagel darüber schreibt.

00:07:33: Nachdem die Schweiz uns Heslbrugger vorgelegt hat entscheidet man sich in Österreich für eine Milliardärin ohne Witz und Schmäh.

00:07:40: so viele EntertainerInnen werden in Frage gekommen.

00:07:42: Und jetzt ist es die ultrakonservative Konstellation Ulkiger Mann und Frau, die über die Witze lacht.

00:07:48: Was sagst du zu der Kritik?

00:07:50: Ich finde es ein bisschen überraschend ehrlicherweise, dass das gerade aus dieser Seite kommt.

00:07:55: Hätte ich mir eher erwartet, dass man nach der Performance urteilt und nicht vorher.

00:08:02: Da ist sehr viel Vorurteil jetzt einfach dabei und sehr viel Unterstellung.

00:08:07: Das heißt, du versprichst uns?

00:08:08: Es wird anders.

00:08:09: Ich verspreche

00:08:09: natürlich was anderes, weil sonst hätten wir es nicht gemacht!

00:08:13: Also ich bin sehr überzeugt von dieser Paarung aus unterschiedlichen Gründen.

00:08:18: am Ende wird das Publikum sich da selbstes Urteil machen.

00:08:23: nur Es geht schon auch darum, punktuell zu überraschen.

00:08:27: Dinge zu brechen?

00:08:28: Vielleicht sogar mit solchen Vorurteilen ein bisschen zu spielen und die dann zubrechen.

00:08:32: Auf alle Fälle haben wir es mit zwei Top-Profis zu tun.

00:08:36: Und ich find's ein bissel unfair, gerade die Frau da jetzt so runterzutodeln.

00:08:42: Ob die Steffi sagt eigentlich die große Expertinie ist unter lange schon die Karriere jetzt am Schirm von Victoria Svarowski verfolgt.

00:08:51: Ich hätte mal nicht gedacht aber vielleicht

00:08:54: ... Was trotzdem so eine breite Frage ist, die im Raum rumgeschwert ist oder noch schwert.

00:08:58: Warum nicht an die Knoll?

00:09:01: Weil wir auch einen hervorragenden Kommentator brauchen für Österreich und er in dieser Rolle wirklich die uneersetzbare Nummer eins ist.

00:09:11: Und wenn man ein bisschen schaut in den anderen Ländern es gibt vielleicht auch Unterhaltungsmoderatoren der Schweiz, die gesagt haben warum Heselbrugger In Schweden noch nie ein schwedischer Moderator aus dem klassischen Fernsehendes moderiert.

00:09:27: Eigentlich ist es sogar sehr selten.

00:09:29: Schauen Sie sich lieber an, da waren nur Schauspieler und vielleicht denken wir oft ein bisschen zu klein in der Historie.

00:09:41: Denken wir groß!

00:09:43: Gehen wir auf das musikalische.

00:09:45: Welche Beiträge sind denn deine persönlichen Favoriten, wenn man jetzt mal von Cosmo absieht?

00:09:50: Das wäre die richtige Antwort.

00:09:52: Klammern wir jetzt mal aus!

00:09:54: Da gibt es nur falsche Antworten.

00:09:58: Ich muss das

00:10:00: nicht werden... Ich würde mich auf die Position der Gastgeberin gut zurückziehen.

00:10:11: Es zeichnen sich jetzt in den Wettquoten Favoriten ab, ich höre dann immer zu denen die Sanger D. Es sind schon Hausherren gestorben.

00:10:19: Also warten wir mal, bis zum Ende bin ich dann noch nicht hundertprozentig sicher, dass das Rennen schon gelaufen ist?

00:10:28: Okay also auch hier noch Überraschungen!

00:10:30: Jetzt fiebern ja alle auf den Bewerb hin und natürlich möchte man Ihnen als Gastgeberland gewinnen.

00:10:36: Die Frage könnte uns das nochmal leisten.

00:10:39: Das war jetzt schon das Nicht immer.

00:10:42: Denn es ist sehr ungewöhnlich... Was wir schon auch merken ist, dass bei der Punktevergabe das nicht unbedingt dann quasi im zweiten Jahr dem Gast Geberland immer sehr zugute kommt.

00:10:54: Dafür wiegt es das Ambiente auf muss man sagen also... Würde ich jetzt nicht sagen, dass das größte Thema ist.

00:11:05: Ich glaube es gehört auch zum EST dazu, dass sich das immer verändert.

00:11:08: Aber trotzdem die Frage könnten wir uns theoretisch noch mal leisten?

00:11:10: Noch einmal zu gewinnen, nochmal das auszutragen?

00:11:12: Na ja, theoretisch können wir uns das leisten.

00:11:16: Es würde halt zulasten anderer Produktionen gehen.

00:11:21: Jetzt ist der Songkontest, wir haben vorhin schon gesprochen einerseits von politischen Debatten überschattet eine andere große Causa die sich so ein bisschen drüberlegt ist.

00:11:31: Wie sehr beeinflusst das die Vorbereitungen des Events aber auch die Wahrnehmung?

00:11:38: Das würde ich sehr gerne trennen, weil das Publikum trennt es auch.

00:11:41: Das sind zwei unterschiedliche Geschichten.

00:11:43: Ich habe jetzt in meinen Tausenden Gesprächen zum Songkontest mit Serien und Serien selten die Frage gehört, ob sich durch den Wechsel im Management da irgendwas verändert hat?

00:11:55: Ich glaube, dass ist in unserer Medienblase ein Thema und beschäftigt uns deutlich mehr als das Publikum.

00:12:01: für die Organisation.

00:12:03: Hat das per se gar keine Auswirkungen ... Weil das quasi eine Firma in der Firma ist, die nachdem die grundlegenden Fragen schon knapp vor einem Jahr eigentlich geklärt werden.

00:12:16: Was die Finanzierbarkeit betrifft und wie es finanziert werden soll?

00:12:20: Also damit war das schon lange auf Schiene.

00:12:23: Trotzdem

00:12:23: ist es jetzt thematisch sehr groß und sehr präsent.

00:12:26: Deshalb trotzdem noch mal die Frage überwiegt für dich die Freude, dass man sagt okay da wird jetzt aufgeräumt, dann kommt's zu einer Aufarbeitung, da ist offenbar einiges im Gange was Transparenz und Gleichstellung betriffe.

00:12:36: Oder ist es eher die Wut darüber, dass das jetzt eben so kurz vorm ESC in diesem doch wichtigen Programm nicht auch wichtig

00:12:43: ist?

00:12:43: Du meinst für mich persönlich.

00:12:47: Ich glaube, es gibt für das was wir strukturell im ORF besprechen müssen kann richtigen Zeitpunkt.

00:12:52: Das ist immer unangenehm wenn man sich quasi mit der eigenen Firma zueinander setzen muss.

00:13:01: Dass das auf der offenen Bühne ausgetragen wird die ganze zeit wo ich vielleicht sogar eine leise Sorge habe, ob das der Sache so zuträglich ist.

00:13:11: Dass einfach die Medien und Journalisten nicht frei von Interessen auch auf diese Sache blicken.

00:13:21: Wir haben ja oft lieber ... wir hätten mehr Möglichkeit uns wie andere Firmen, die sich mit Missbrauch auseinandersetzen müssen unsere Sachen lösen könnten.

00:13:31: Ist halt nicht so!

00:13:33: Ich kann es auch nachvollziehen.

00:13:34: Ist das jetzt eine Kritik an den Medienjournalisten?

00:13:36: Oder ist es was, wo du trotzdem sagst, dass ein Unternehmen nachvollziehbar

00:13:41: ist?

00:13:41: Es ist am Mediensystem fast eine Kritie.

00:13:44: Ich würde nicht mehr Medienjournalysten außerhalb des ORF sehen.

00:13:48: Ich glaube, es gibt viele Mitarbeiter im ORF die ... Auch nicht die Geduld an den Tag legen, die Aufarbeitung eines Themas auch braucht.

00:14:01: Wo sich man geht nachschneller und warum passiert nichts und da und dort?

00:14:04: Und dann geht es aber in Wahrheit um wirklich komplexe Fragen.

00:14:07: Es geht auch um Existenzen, es geht am Ende des Tages auch um den ORF.

00:14:13: Das wäre für uns als Betroffene oft sinnvoller wenn nicht jeden Tag die nächste Schlagzeile ... Die alte Jagenwürde.

00:14:24: Aber es ist die Situation und wir stellen uns der, glaube ich sehr mit sehr offenen Visier.

00:14:32: Das ist nicht immer einfach aber es ist zu tun.

00:14:37: Und anschließend daran die Frage, die jetzt trotzdem auch auf der Hand liegt.

00:14:42: Du schaffst schon weil du weißt was kommt!

00:14:44: Jetzt wird jetzt viel über die Nachfolge von Roland Weißmann gesprochen und spekuliert wer sich bewerben wird.

00:14:51: Andreas Barblat schon gesagt, ihr würdet eine Frau bevorzugen.

00:14:54: Würdest du dich bewerben für die ORF-Generaldirektion?

00:14:58: Jetzt machen wir mal den Songkontest und dann widmen wir uns wieder dieser Frage!

00:15:03: Okay, und für den SongKontest wünsche ich dir und dem gesamten Team alles Gute.

00:15:06: Danke für das Gespräch.

00:15:07: Ich danke.

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